Die Rolle des Ehrenamts

Unterstützung geflüchteter Menschen aktuell und heute

Einladung zur Fish-Bowl-Diskussion

Am 25. Oktober 2018 haben interessierte Menschen die Möglichkeit, den Leiter (Peter Hermanns) und Bewohner*innen des Übergangswohnheimes in Trägerschaft des Internationalen Bundes in der Alfred-Randt-Straße 19, 12559 Berlin-Köpenick zu treffen. Im Rahmen einer Fish-Bowl-Diskussion wird die Rolle des Ehrenamts aktuell und zukünftig beleuchtet. Fish-Bowl-Redner*innen sind der Integrationsbeauftragte des Bezirkes Treptow-Köpenick (Gregor Postler), der Leiter des Übergangswohnheimes (Peter Hermanns), ein Ehrenamtlicher mit Fluchthintergrund (Baraa Mshinishi) und eine Mitarbeiterin des Integrationsmanagements „Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften (BENN) Allende-Viertel“ (Lena Zeller). Abgerundet wird der Abend mit einem kostenfreien interkulturellen Buffet. Um Anmeldung unter der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten.

Im Spätsommer 2015 war der Hochpunkt des Flüchtens von Menschen nach Europa bzw. Deutschland. Viele Menschen engagierten sich damals ehrenamtlich um die (Erst-) Versorgung und Unterbringung der Schutzsuchenden sicherzustellen. Seitdem haben sich die Herausforderungen und Anforderungen an die Gesellschaft und ehrenamtlich Engagierten verändert. Drei Jahre nach diesem Hochpunkt ist es Zeit ein Resümee zu ziehen und mögliche Entwicklungen und Herausforderungen für die Zukunft abzuleiten.

Das Übergangswohnheim in Trägerschaft des Internationalen Bundes in Köpenick ist das erste sogenannte Containerdorf in Berlin und zeichnet sich durch eine offene Kultur gegenüber Ehrenamtlichen aus. Neue Projekte werden gemeinsam mit den Bewohner*innen bedarfsorientiert entwickelt. Die Einbringung in bereits bestehende Projekte ist ebenfalls möglich.